Neue Dimension

Büsscher & Hoffmann bietet mit „Jackodur Plus“ einen innovativen XPS-Dämmstoff für geringe Dämmstoffdicken. Jackodur Plus aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS), gemäß EN 13 164, bietet laut Hersteller beste Dämmeigenschaften und reduziert somit effektiv die Wärmeverluste von Gebäuden. Zugleich besitzt Jackodur Plus alle bewährten Eigenschaften einer XPS-Wärmedämmung wie Druckfestigkeit, Maßstabilität, Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit und Verrottungsfestigkeit. Aufgrund der sehr niedrigen Wärmeleitfähigkeit von nur λD = 0,027 W/(mK) ermöglicht Jackodur Plus eine besonders gute Wärmedämmung. Dadurch sei sichergestellt, dass Gebäude, die mit Jackodur Plus gedämmt werden, aus energetischer und ökönomischer, aber auch ökologischer Sicht den Anforderungen eines nachhaltigen Gebäudes gerecht werden. Gegenüber vergleichbaren Produkten soll Jackodur Plus über eine bis zu 30 Prozent bessere Wärmedämmleistung verfügen. Durch die geringe Wärmefähigkeit kann mir Jackodur Plus dünner gedämmt und somit Material und wertvoller Raum gespart werden. Zeitgemäße Wärmeschutzanforderungen und optisch ansprechende Ausführungen stehen somit nicht mehr im Widerspruch.

Neue Dimension

Riesen Produktsortiment

Büsscher & Hoffmann bietet ein umfangreiches Programm an bituminösen Voranstrichen, Kaltspachtelmassen und Bitumendickbeschichtungen.

Riesen Produktsortiment

Dachkongress 2016 wieder ein voller Erfolg

„Unsere LKW können Sie überholen, unseren Service nicht.“
Ganz im Zeichen des individuellen Kundenservice präsentierte sich Büsscher & Hoffmann beim 8. Dachkongress Ende Jänner im Linzer Design Center. Für das Ennser Unternehmen war die praxisorientierte Messe wieder ein voller Erfolg.

Dachkongress 2016

Büsscher & Hoffmann am 8. österreichischen Dachkongress

Büsscher & Hoffmann ist am 8. österreichischen Dachkongress am 28. und 29. Jänner im Linzer Design Center vertreten. Besuchen Sie uns an unserem Messestand 87-92 und diskutieren Sie mit uns die neuesten Entwicklungen, Veränderungen und informieren Sie sich über die 
Büsscher & Hoffmann Dach- und Abdichtungssysteme. Wir freuen uns, Sie auf unserem Stand begrüßen zu dürfen. Das Programm können Sie hier downloaden. Die Anmeldung erfolgt unter www.dachkongress.at.

Flachdach „Oscar“ ging erneut an Österreich

Am Freitag, dem 30. Oktober 2015 wurde im Rahmen eines Galaabends der internationalen Föderation des Dachdeckerhandwerks im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter zum dritten Mal der IFD-Award vergeben. Der Wettbewerb für besondere und herausragende Leistungen von Mitgliedsbetrieben in den letzten beiden Jahren war von der IFD im Frühjahr des Jahres ausgeschrieben worden.

Insgesamt bewarben sich diesmal Firmen aus 12 Ländern mit 58 Projekten in den Kategorien Steildach, Flachdach, Metalldach und Fassade. Daraus wurden 16 Objekte von 14 Firmen nominiert, darunter Firmen aus Österreich, Deutschland, Irland, Polen, China, Ungarn und dem Vereinigten Königreich. Die Bewertung der Projekte fand durch ein Gremium unabhängiger Fachleute unter Aufsicht der IFD statt.

Für die Vergabe des IFD-Awards wurden seit 2011 sechs Projekte, welche mit Abdichtungssystemen von Büsscher & Hoffmann ausgeführt wurden, eingereicht. Davon wurden vier Projekte zur Wahl nominiert und von diesen konnten zwei den in Fachkreisen begehrten Preis gewinnen.

Unter den heuer fünf nominierten Firmen aus Österreich war in der Kategorie Flachdach auch die Firma Anton Dallinger GmbH mit dem Projekt „Anton Bruckner Privatuniversität“, welches mit einer Systemlösung von Büsscher & Hoffmann in Linz realisiert wurde.

Höhepunkt des festlichen Abends, mit über 120 Teilnehmern, war die Verkündung der Sieger des IFD-Awards 2015 und die Vergabe der Preise. Gewinner im Bereich Flachdach war erneut die Firma Spitzer GmbH aus Graz – ein Unternehmen der Spitzer Gruppe – mit ihrem Projekt „AUVA Klagenfurt“. Die Kriterien für den Erhalt dieses begehrten Preises waren die Komplexität und Qualität der handwerklichen Verarbeitung, das architektonische Konzept sowie die Qualität des gewählten Abdichtungssystems. Das Objekt wurde ebenfalls mit einem Büsscher & Hoffmann-Abdichtungssystem ausgeführt, dass neben bester bauphysikalischer Qualität auch höchste Langlebigkeit garantiert.

 

Projekt "AUVA Klagenfurth" mit begrünter Fassade und begrüntem Flachdach

Projekt "AUVA Klagenfurth" mit begrünter Fassade und begrüntem Flachdach

Die renommierte Firma Spitzer GmbH besteht seit mehr als 100 Jahren und befasst sich ausschließlich mit Dächern und dessen Zubehör. Bereits 2008 konnte das Unternehmen mit der Entsendung eines Mitarbeiters zu den Dachdeckerweltmeisterschaften der IFD in Budapest mit dem Weltmeistertitel im Bereich Flachdach einen Erfolg erzielen. 2011 wurde dann mit dem Projekt „Generationszentrum Eggersdorf“ der IFD-Award, bei dessen erster Vergabe, in der Kategorie Flachdach zum ersten Mal gewonnen.

In seinem Tätigkeitsbereich der Dach- und Abdichtungssysteme ist Büsscher & Hoffmann ein Topanbieter und im Bereich der Polymerbitumenbahnen für Flachdach, Gründach, Brücken- und Bauwerksabdichtung Marktführer in Österreich. Büsscher & Hoffmann ist mit seinen Vertriebstochtergesellschaften in der Tschechischen Republik, Kroatien, Polen und Ungarn, sowie seinen Vertriebspartnern in über 25 Ländern weltweit erfolgreich tätig.


Die neuen ultraleichten Unterdeckbahnen von Büsscher & Hoffmann

Die Kombination aus Kunststoffvliesträger, Elastomerbitumen und Vliesbeschichtung ergibt eine Reihe von Vorteilen für die Verarbeitung und Dauerhaftigkeit der ZIB 05 Unterdeckbahn und ZIB 07 Unterdeckbahn mit Selbstkleberand. Neben dem Vorteil einer hohen Reiß- und Nagelausreißfestigkeit vermeidet der widerstandsfähige Kunststoffträger das Flattern der Bahnen während der Verlegung und im eingebauten Zustand. Eine speziell abgestimmte Elastomerbitumenmasse gibt den Unterdeckbahnen ZIB 05 und ZIB 07 mit Selbstkleberand eine hohe Flexibilität sowie die notwendige Wind- und Wasserdichtheit. Für die Rutschsicherheit sorgt eine oberseitige Vlieskaschierung auf den Bahnen.

Unterdeckbahn_selbstklebendZusätzlich gewährleistet die grüne Einfärbung des Vlieses auch eine Blendungsfreiheit während der Verlegung. Die Vliesunterseite der Bahnen vermittelt eine gute Haftung während der Verlegung. Das niedrige Flächengewicht von 600 g/m² bzw. 700 g/m² und eine Rollenlänge von 35 m ermöglicht eine verlegerfreundliche Handhabung der beiden Unterdeckbahnen.

Die ZIB 07 Unterdeckbahn mit Selbstkleberand ist mit zwei gegenseitig versetzten Selbstkleberändern mit Abziehfolie ausgestattet. Dies ermöglicht eine rasche, dichte Verklebung der Längsnähte.

Dank all dieser Vorteile stehen dem professionellen Verarbeiter ab sofort zwei weitere moderne Produkte aus dem Hause Büsscher & Hoffmann zur Auswahl.

Weitere Informationen erhalten Sie unter office@bueho.at

Neue Unterdeckbahnen

Kaltselbstklebende Abdichtungsbahnen von BÜSSCHER & HOFFMANN

Kaltselbstklebende Elastomerbitumenbahnen eignen sich für alle Anwendungsbereiche wie Bauwerksabdichtung, Dampfsperre, untere und obere Lage eines Abdichtungssystems sowie als Unterdeckung bei Steildächern.

Besonders bei brand- und wärmeempfindlichen Baustoffen wie Holzuntergründe oder Wärmedämmstoffen aus Hartschaum bietet das Kaltselbstklebeverfahren eine gleichwertige Alternative zum Flämmverfahren. Speziell bei direkter Verlegung auf wärmeempfindlichen Dämmstoffen haben sich diese Produkte bestens bewährt. Die Kaltselbstklebebahnen lassen sich rasch und problemlos verarbeiten und gewähren einen ausreichenden Schutz vor thermischer Schädigung der Wärmedämmung.

BUESSCHER_Bild1_PR_DachWandJe nach Erfordernis sind die Bahnen unterseitig teil- oder vollflächig kaltselbstklebend ausgerüstet. Soll die Dampfsperre oder die untere Lage der Abdichtung auch die Funktion einer Dampfdruckausgleichsschicht und/oder einer Entspannungslage (z. B. oberhalb der Wärmedämmung) erfüllen, stehen Bahnen mit dem patentierten Relax-Protect-System zur Verfügung. Bei Dampfsperrbahnen (Büsscher Aluplan AL E 30 KSK / ALE 40 KSK) gewährleistet dieses System durch seine definierten Klebe- und Entspannungszonen eine ausreichende Verbindung mit dem Untergrund und bietet genügend Raum für einen Dampfdruckausgleich. Als untere Lage (Büsscher Baruplan GG E 30 PS / GG E 40 PS) bringt die partielle Verklebung den Vorteil, dass die beiden verbundenen Schichten thermische Spannungen ideal ausgleichen und dadurch Längenänderungen der Wärmedämmschicht nicht direkt auf die Dachabdichtung übertragen werden. Die GG E 30 PS / GG E 40 PS kann im reinen Kaltselbstklebeverfahren oder mit zusätzlichem Verflämmen der Nähte verlegt werden, wodurch doppelte Sicherheit in den Nahtbereichen möglich wird. Bei gewünschter zusätzlicher Verflämmung der Nähte gewährleistet der Kaltselbstkleberand eine sofortige Dichtheit und schützt den Dämmstoff noch besser vor thermischer Schädigung bei der Nahtverschweißung.

Kaltselbstklebebahnen können selbstverständlich problemlos mit Bahnen für das Flämmverfahren kombiniert werden. Die hohe Klebkraft der Bahnen gewährleistet eine sichere, dauerhafte Verbindung mit der darunterliegenden Schicht. Durch die Wärmeentwicklung beim Aufflämmen nachfolgender Lagen wird die Kaltselbstklebemasse zusätzlich thermisch aktiviert und verbessert dadurch nochmals die Klebekraft. Kaltselbstklebahnen lassen sich bis zu +10 °C problemlos verarbeiten. Wird diese Temperatur unterschritten, ist eine Verarbeitung mittels thermischer Aktivierung jedoch möglich.

Weitere Produktinformationen über das umfangreiche Kaltselbstklebebahnenprogramm von Büsscher & Hoffmann finden Sie im Downloadbereich auf www.bueho.at oder können Sie per Mail (office@bueho.at), Fax (07223 / 82323-42) oder Telefon (07223 / 82323-0) anfordern.

PR-Kaltselbstklebende-Elastomerbitumenbahnen

Die Dehnfugenlösung zur Abdichtung

One for all – Ein Fugenband für alle Systeme

Gefertigt aus dem elastischen Werkstoff EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) verfügen Flexjoint EP-Dehnfugenbänder über ausgezeichnete Eigenschaften. Durch die mit einem hochtemperaturbeständigem Spezialvlies kaschierten Klebezonen sind Flexjoint EP-Dehnfugenbänder bestens geeignet für die Einbindung in hochwertige Abdichtungssyteme aus Polymerbitumenbahnen in Giesverfahren oder Flämmverfahren, sowie für den Einbau in Flüssigkunststoff- und Epoxiharzabdichtungssyteme.

Wesentliche Vorteile der Flexjoint EP-Dehnfugenbänder

  • einfache Montage
  • dauerhafte Verbindung von Dehnfugenband und Formstücken durch Vulkanisation
  • durch Vulkanisationstechnik exakt jedem Fugenverlauf folgen zu können
  • keine Zusatzkonstruktionen im Dehnfugenbereich
  • geringe Einbauhöhe
  • armierte, vlieskaschierte Klebezonen für eine dauerhafte Verbindung mit dem Abdichtungssystem
  • hohe Elastizität und gleichzeitige Bewegung in alle 3 Richtungen.

Flexjoint1

Umfangreiches Sortiment und perfekter Service

Flexjoint EP-Dehnfugenbänder sind für Fugenbewegungen bis 20, 40, 75 oder 125 mm erhältlich. Diese Werte gelten für die maximale Querbewegung des Fugenbandes. Für die Längs- und Vertikalbewegung gelten höhere Werte.

Zusätzlich zu den Standardformteilen für Außen- oder Innenecke, Gehrung, T-Stück, Kreuzstück, 3-Weg-Ecke und Endstück sind eine Vielzahl an Sonderformteilen verfügbar.

Flexjoint EP-Dehnfugenbänder, samt Formteile, werden im Werk von Büsscher & Hoffmann zeitnah konfektioniert und verlegefertig auf die Baustelle geliefert. Im Bedarfsfall (z. B. Verbindung einzelner Bauabschnitte, schwierige Einbausituation etc.) ist auch eine Vulkanisation auf der Baustelle möglich.

Für Beratung und Unterstützung beim Aufmaß steht österreichweit der kompetente Außendienst von Büsscher & Hoffmann zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter 07223 823 23-0 oder office@bueho.at

PR Flexjoint Dehnfugenband


Die richtige Auswahl von Dampfsperrbahnen im Flachdach

Die Auswahl der richtigen Bahnensorte und der fachgerechte Einbau entscheiden darüber, ob der erforderliche Wärmeschutz dauerhaft erfüllt wird und keine vorzeitige Beeinträchtigung der Bausubstanz durch unzulässige Feuchtigkeitseinwirkung erfolgt. Die Dampfsperrbahn übernimmt daher im Dachaufbau eine äußerst wichtige Funktion. Dementsprechend sorgfältig hat die Auswahl der Bahn und deren Einbau zu erfolgen.

Unterhalb der Wärmedämmung verhindert eine ausreichend bemessene und fachgerecht aufgebrachte Dampfsperrbahn den Feuchtigkeitseintrag durch Diffusion und Konvektion aus darunter liegenden Räumen. Eine stetige Wasserdampfanreicherung in der Wärmedämmung führt zu einem unzulässig hohen Feuchtigkeitsgehalt durch Tauwasseranfall. Daraus entwickeln sich, abhängig vom eingebauten Wärmedämmstoff, zumindest eine Verminderung der Wärmedämmleistung und höhere Heizkosten. In weiterer Folge besteht die Gefahr, dass das nun vorhandene Wasser in die darunter liegende Unterkonstruktion gelangt und diese schädigt. Die Folgen reichen hier von vorzeitiger Abnützung der Bausubstanz bis zur Gefährdung der Standsicherheit der tragenden Unterkonstruktion.

Grundsätzlich hat die Bemessung der erforderlichen Dampfsperre gemäß der ÖNORM B 8110-2 „Wärmeschutz im Hochbau – Teil 2: Wasserdampfdiffusion und Kondensationsschutz“ zu erfolgen. Die Dampfsperre ist so zu bemessen, dass sich eine Wasserdampfdiffusion keineswegs schädigend auf die einzelnen Schichten des Dachaufbaues auswirken kann. Auch darauf zu achten ist, dass wärmegedämmte Konstruktionen dauerhaft luftdicht auszuführen sind um eine Tauwasserbildung in der Konstruktion zu vermeiden. Ein besonderes Augenmerk ist auf eine entsprechend luftdichte Ausführung von Anschlüssen, Durchdringungen und Einbindung von Installationen zu legen.

Dampfsperrbahnen müssen den verschiedensten Anforderungen und Beanspruchungen gerecht werden. Dementsprechend hohe Erwartungen werden an die Eigenschaften und die Qualität der Produkte gestellt:

  •  wasserdampfdicht
  •  luftdicht
  •  geeignet als Notabdichtung
  •  durchtrittsicher auf Trapezblechuntergründen
  •  leicht zu verlegen
  •  leichte und sichere Verklebung der Nähte
  •  hohe Perforationssicherheit auch auf massiven Untergründen
  •  optimale Verklebung mit dem Untergrund (Windsog)
  •  je nach Oberflächenausrüstung gute Kleberhaftung für die Verklebung der Wärmedämmschichte beziehungsweise Direktverklebung der Wärmedämmung ohne zusätzlichen Kleber
  •  brandlastreduziert
  •  dauerhaft funktionstüchtig

All diese Ansprüche werden am besten durch Dampfsperrbahnen aus Bitumen- und Polymerbitumen erfüllt.

Die ÖNORMEN B 3691 und B 3692 nennen als geeignete Produkte die Sorten ALGV-4, E-ALGV-4 und E-ALGV-1,5 sk als Bitumen- und Polymerbitumen-Dampfsperrbahnen mit Aluminiumeinlage sowie E-KV-4 und E-KV-5 als Polymerbitumenbahnen mit Kunststoffvlieseinlage, alle gemäß ÖNORM B 3666 Abdichtungsbahnen – Bitumen-Dampfsperrbahnen. Bei der Verwendung von Dampfsperrbahnen ohne Aluminiumeinlage ist in jedem Fall ein entsprechender Nachweis über die bauphysikalische Eignung zu erbringen. Solche Bahnen verfügen über einen sd-Wert (wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke) von ca. 200 m bzw. 250 m gegenüber Bahnen mit Aluminiumeinlage welche einen sd-Wert von > 1.500 m aufweisen.

Dächer der Kategorien K2 und K3, bei denen das Gefälle der Dampfsperrebene das Regelgefälle unterschreitet sind mit Polymerbitumen-Dampfsperrbahnen der Sorten E-ALGV-4, E-KV-4 oder E-KV-5 auszuführen. Eine Verwendung der Sorten E-KV-4 oder E-KV-5 ist auf alle Fälle durch einen entsprechenden bauphysikalischen Nachweis zu prüfen

Um all die vorgenannten Anforderungen abdecken zu können verfügt Büsscher & Hoffmann über ein breites Sortiment an bituminösen Dampfsperrbahnen. Abhängig von der Unterkonstruktion und der gewünschten Verarbeitungstechnik stehen entsprechende Bahnen zur Verfügung. Das Produktprogramm umfasst Dampfsperrbahnen in unterschiedlichster Ausführung. Jede Dampfsperrbahn verfügt über mindesten drei der nachfolgenden Ausstattungsmerkmale: Verlegung im Kaltselbstklebe- oder im Flämmverfahren, voll- oder teilflächige Verklebung mit dem Untergrund, brandlastreduziert, hohe Durchtrittssicherheit, rutschhemmender Oberfläche, einen sd-Wert > 1500 m sowie den beiden besonders erwähnenswerten Produktinnovationen „RELAX-PROTECT-SYSTEM“ und „SCHIEFER-PROTECT-OBERFLÄCHE“.

Als Premiumprodukt für die Verlegung auf Trapezblechuntergründen empfiehlt sich besonders die BÜSSCHER ALUPLAN AL E 40 KSK, Elastomerbitumen-Kaltselbstklebebahn mit Aluminiumverbund und Glasgewebeeinlage. Diese Bahn ist mit dem innovativen „RELAX-PROTECT-SYSTEM“ ausgestattet. Dieses System verfügt über Entspannungs- und Kaltselbstklebezonen sowie einen zusätzlichen Flämm-/Schweißrand. Durch diese Kombination können die Bahnen im Nahtbereich sicher verschweißt werden. Die zuerst wirksame Kaltselbstklebezone verhindert effektiv ein Abtropfen der Klebemassen, beim Schweißen, in die Sicken der Trapezbleche. Dies schützt speziell die gelochten Trapezbleche vor unerwünschten Verunreinigungen. Durch das Verschweißen der Nähte verfügt die Bahn auch über eine Notabdichtungsfunktion bei einem längeren Stillstand während der Bauausführung. Auch im Bereich der Sicherheit punktet die BÜSSCHER ALUPLAN AL E 40 KSK. Durch Verwendung einer Glasgewebeeinlage ist die Bahn praktisch durchtrittsicher und vermindert dadurch das Unfallrisiko auf der Baustelle. Diese Durchtrittsicherheit schützt somit vor ungewollten Beschädigungen mit unabsehbaren Langzeitfolgen. Der sd-Wert beträgt mindestens 1.500 m.

Weitere Produkte, speziell für die Verlegung auf Trapezblechuntergründen, sind die BÜSSCHER ALUPLAN AL E 30 KSK, die BÜSSCHER ALUPLAN AL E 15 KSK und die brandlastreduzierte BÜSSCHER ALUPLAN AL E FR KSK. [bs_row class=“row“]
[bs_col class=“col-sm-12 col-md-9″]

[/bs_col]
[/bs_row]Das Topprodukt für die Verlegung auf Betonuntergründen wurde die BÜSSCHER ALUPLAN RADON ALGV E 50 K/D, Elastomerbitumen-Flämmbahn mit Aluminiumverbund und Glasvlieseinlage konzipiert. Diese Bahn, mit einer Trägereinlage aus Glasvlies, verfügt durch die „SCHIEFER-PROTECT-OBERFLÄCHE“ über wesentliche Sicherheitsmerkmale. So wird die mechanische Widerstandsfähigkeit in der Bauphase, also während der stärksten Beanspruchung, massiv erhöht. Weitere Vorteile der Beschieferung sind eine rutschhemmende Wirkung, ein perfekter UV-Schutz, eine bessere Haftung beim Aufkleben von Wärmedämmstoffen durch die Rauheit sowie die Funktion eines optischen Beschädigungsindikators durch den Kontrast des hellen Schiefers zum schwarzen Bitumen. Ein roter Signalstreifen auf der Oberseite kennzeichnet die Bahn als Dampfsperre. Dadurch wird die Verwechslung mit einer Oberlagsbahn vermieden. Ausgestattet mit all den erwähnten Vorteilen verfügt auch die BÜSSCHER ALUPLAN RADON ALGV E 50 K/D über eine Notabdichtungsfunktion bei längerem Arbeitsstillstand. Der sd-Wert beträgt mindestens 1500 m.

Die Produkte BÜSSCHER ALUPLAN RADON ALGV E 40 K/D, BÜSSCHER ALUPLAN RADON ALGV E 40 PLUS und BÜSSCHER ALUTEKT ALGV 45 K vervollständigen das Sortiment der flämmbaren Dampfsperrbahnen.

Weitere Produktinformationen und den Folder über das umfangreiche Bitumendampfsperrbahnenprogramm von Büsscher & Hoffmann finden Sie im Downloadbereich auf www.bueho.at oder können Sie per Mail (office@bueho.at), Fax (07223 823 23-42) oder Telefon (07223 823 23-0) anfordern.

 

Ennser Firma unterstützt archäologische Grabung

broschuere-ausgrabungenEs hatte der Initiative des Ennser Traditionsunternehmens Büsscher & Hoffmann bedurft, dass die letzten Zweifel über den Standort des österreichweiten LIMES-Informationszentrums nur Enns-Lorch sein kann, stellte der Ennser Bundesrat Prof. Gottfried Kneifel am „Tag der offenen Ausgrabung“ auf dem Firmengelände in der Fabrikstraße fest.

Das Unternehmen will investieren, musste aber vorerst die rund 12.000 m² große Erweiterungsfläche – auf eigene Kosten – archäologisch ergraben und wissenschaftlich erforschen. Kneifel dankte dafür im Auftrag von LH Dr. Josef Pühringer, Geschäftsführer DI Karl Landl und der Unternehmensgruppe Kwizda.



Die Firma Büsscher & Hoffmann hat für diese Grabung nicht nur fast 200.000 Euro investiert, sondern die wissenschaftlichen Ergebnisse kürzlich am „Tag der offenen Ausgrabung“ der Ennser Bevölkerung präsentiert. Dabei konnten der Kustos des Ennser Museums Dr. Reinhard Harreither und Grabungsleiter Mag. Roman Igl rund 600 Personen, davon 350 Schülerinnen und Schüler aus Enns und den Nachbargemeinden, durch den „Archäologiepark“ führen. Vom OÖ. Landesmuseum war Direktorin Dr. Gerda Riedler und Archäologe Dr. Stefan Traxler bei der derzeit größten archäologischen Grabung Österreichs vertreten. Besondere Attraktionen waren der etwa 160 Meter lange Abschnitt einer Straße durch die Zivilstadt Lauriacum und Beispiele römischer Bautechnik sowie die Funktionsweise römischer Zentral-Heizungssysteme. Begeistert waren die Besucherinnen und Besucher auch von der Fülle des Fundmaterials wie Münzen, Keramik, Fibeln, kosmetischen und ärztlichen Instrumenten und vielen Gebrauchsgegenständen aus Metall.

Auch die beiden Vizebürgermeister DI Manfred Scherzinger (SP) und Ing. Manfred Voglsam (VP) waren sich einig, dass diese Grabung in der Fabrikstraße ein guter Auftakt für die Vorbereitungen zur OÖ Landesausstellung 2018 zum Thema „Die Römer am Donaulimes“ ist. Die Vorbereitungen zur Einreichung des Projektes „UNESCO-Welterbe Donaulimes in Österreich und Bayern“ laufen auf Hochtouren, wie die Vertreter des Landesmuseums berichteten. Es sei erfreulich, dass es Betriebe wie die Firma Büsscher & Hoffmann gibt, die ihre kulturelle Verantwortung gegenüber dem römischen historischen Erbe so vorbildlich wahrnehmen, betonte BR Kneifel.